Der Grundstein für das POM ist gelegt

Ein riesiges Loch klafft an der Obermühlestrasse, die Aushubarbeiten sind abgeschlossen. Grund für die beiden Stadträtinnen Barbara Günthard-Maier und Christa Meier, den Grundstein des nachhaltigen Polizeigebäudes in Form einer Zeitkapsel zu legen und diesen symbolträchtigen Moment mit Politikerinnen und Politikern, Planenden, dem Polizeikader und Mitarbeitenden der Stadtverwaltung zu feiern. Bevor die Zeitkapsel verschraubt und vereint begraben wurde, legten verschiedene Protagonisten einen Gruss an die Zukunft in Form von Bewilligungen, Plänen, einem Doppelmeter, einer Tageszeitung, Handschellen, Korps-Wimpel, Verdienstmedaille, Abstimmungsplakat, Single-Malt-Whisky und Gruss-Botschaften der beiden Stadträtinnen hinein. Das Gebäude ist auf Kurs und die Finanzierung im Griff. 2022 wird die Stadtpolizei in den Bau einziehen, was zweifellos ein wichtiger Schritt in die Zukunft sein wird. Der architektonisch überzeugende Bau wird nicht nur endlich alle Dienststellen und alle Polizistinnen und alle Polizisten unter einem Dach vereinigen und damit die Arbeitsprozesse optimieren. Er wird auch eine zeitgemässe Infrastruktur für eine noch leistungsfähigere und zugleich bürgernahe Polizei anbieten, die sich stets an neue Sicherheitsbedürfnisse anpassen können muss. Und nicht zuletzt wird er dem Quartier und der Bevölkerung einen wichtigen städtebaulichen Impuls geben - ebenso wie der Auszug der Stadtpolizei aus Obertor der Altstadt einen solchen geben wird.
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