Rede zur Vereidigungsfeier der Stadtpolizei

Die Rede von Barbarra Günthard-Maier anlässlich der Vereidigungsfeier der Stadtpolizei Winterthur in der Stadtkirche Winterthur.
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Liebe künftige Polizistinnen und Polizisten
des Winterthurer Polizeikorps

Sehr geehrte Familienangehörige
Sehr geehrte Gäste

Ich möchte Sie auch von meiner Seite ganz herzlich zur heutigen Vereidigungsfeier begrüssen. Es ist mir eine Ehre, dass wir diesen Festakt auch am heutigen Tag wieder traditionsgemäss an diesem würdigen Ort hier in der Stadtkirche feiern dürfen.

Vorab möchte ich gleich zu Beginn all jenen danken, die sich – auch im Vorfeld! – für das Gelingen dieser Feier eingesetzt haben, allen voran und stellvertretend für alle dem Kommandanten Fritz Lehmann.

Damit zu Ihnen, geschätzte künftige Polizistinnen und Polizisten unserer Winterthur Stadtpolizei. Denn Sie sind heute an diesem Anlass die Hauptpersonen! Sie sind

  • Personen, die schon immer einen Sinn für Gerechtigkeit gespürt haben und sich deshalb im Dienst unserer Gesellschaft dafür einsetzen möchten, dass sich Menschen an Regeln halten …
  • Menschen, die einen spannenden Beruf erlernt haben, sich dann aber entschieden haben, sich weiter zu entwickeln und einen noch spannenderen Beruf zu erlernen.
  • Menschen, die mit ihrem Berufsziel vor Augen einen sehr strengen Selektionsprozess erfolgreich durchlaufen haben,
  • Menschen, die körperlich top-fit sind, einen starken Charakter haben, aber auch ein schlaues Köpfchen und gute Umgangsformen mit andern Menschen.

 

Herzliche Gratulation!

Herzliche Gratulation für Ihren Entscheid für den Polizei-Beruf.

Und: Herzlichen Dank dafür, dass Sie sich entschieden haben, Ihren Dienst

  • hier in Winterthur zu tun
  • und dem für Winterthurer Stadtpolizei-Korps beizutreten!

 

Wir Winterthurer/-innen schätzen dies sehr!

Ein grosses Dankeschön geht an dieser Stelle aber an Sie, liebe Eltern, Angehörige und Freunde. Es freut mich sehr, dass sie an der heutigen Feier teilnehmen. Denn sie sind es, die unseren künftigen Korpsangehörigen jeden Tag von neuem Rückhalt geben werden. Sie wissen es: Der Polizeiberuf kann manchmal belastend sein. Entsprechend werden die hier stehenden künftigen Polizist/-innen dankbar sein für ihre Unterstützung und ihren Zuspruch. Der Dank von uns Winterthurer/-innen geht also auch an Sie, liebe Angehörige, für Ihr Mittragen!

Nun aber zu Ihnen, liebe Aspirant/-innen. Der heutige Tag ist für Sie ein ganz besonderer Tag. Mit der heutigen Vereidigung werden sie ins Polizeikorps der Stadt Winterthur aufgenommen.

Ihre polizeiliche Arbeit, für die Sie sich entschieden haben, hat zum Ziel, die Sicherheit in unserer Stadt Winterthur zu gewährleisten. Das mag für viele von uns auf Anhieb ganz einfach klingen. Denn wir haben das grosse Privileg, uns hier in der Schweiz, in unserer Stadt sicher fühlen zu dürfen und tatsächlich auch in einem hohen Mass sicher zu sein.

Unser hohes Sicherheitsempfinden, ja vielleicht sogar unsere Annahme, dass Sicherheit etwas Selbstverständliches sei, spiegelt sich beispielsweise in der Verteilung unserer Staatsausgaben. Diejenigen für die Sicherheit sind auf allen Staatsebenen mehr oder weniger stabil geblieben:

  • So gibt etwa der Bund für die öffentliche Sicherheit und Ordnung rund 1 Mia. Franken aus, die Militärausgaben betragen rund 5 Mia. Franken und sind seit Jahren in etwa unverändert. Demgegenüber haben sich beispielsweise die Sozialausgaben von 6 Mia. Franken in den 90ern Jahren auf aktuell rund 20 Mia. Franken verdreifacht.
  • Die Zahlen auf lokaler Ebene zeigen einen ähnlichen Trend: Die Nettoausgaben der Stadtpolizei etwa betragen seit Jahrzehnten (1990) konstant rund 25 Mio. Franken. Demgegenüber haben sich in unserer Stadt beispielsweise die ausbezahlten Sozialleistungen im gleichen Zeitraum (1997) fast vervierfacht und betragen heute rund 120 Mio. Franken pro Jahr.

 

Doch ist Sicherheit tatsächlich etwas Selbstverständliches? Oder meinen wir das nur, weil viele von uns bisher das Privileg hatten, ohne Angst um die eigene Gesundheit zu leben?

Wenn wir nur schon kurz einen Blick über unsere Landesgrenzen werfen, sehen wir: Sicherheit ist keine Selbstverständlichkeit. Im europäischen Raum etwa nehmen wir destabilisierende Vorgänge in der Ukraine oder aber Umwälzungen in verschiedenen nordafrikanischen Anrainerstaaten zur Kenntnis. Bedrohlich für ein sicheres Zusammenleben könnte aber auch die fortschreitende Zerstörung unserer natürlichen Lebensgrundlagen sein, weltweit zunehmende Wasser-, Energie- und Ressourcenknappheit, welche zu Verteilkämpfen führen könnten. Dies würde sich nicht nur international und weit weg, sondern eben auch national und allem voran lokal, in den urbanen Städten, auch in unserem Winterthur, bemerkbar machen.

Urbane Zentren, grosse Städte wie Winterthur, stehen aber auch schon so, ohne zusätzliche internationale Bedrohungslage, vor immer grösseren sicherheitspolitischen Herausforderungen: Es ist eine Erfahrungstatsache, dass sich gesamtgesellschaftliche Veränderungen und damit verknüpfte Herausforderungen zuerst im städtischen Raum konzentrieren, zuallererst in Städten sichtbar werden, beispielsweise in Winterthur:

  • Städte sind beispielsweise gesellschaftliche, kulturelle Schmelztiegel. Menschen unterschiedlicher Herkunft, mit unterschiedlichsten familiären Hintergründen, Menschen mit vielfältigsten Bedürfnissen leben auf engstem Raum zusammen.
  • Städte sind zudem Orte mit dem Trend hin zu einer 24-Stunden-Gesellschaft, woraus auch Nutzungs- und Interessenkonflikte entstehen. Diese zeigen sich beispielsweise, wenn es um die Nutzung des öffentlichen Raums geht: Während die einen Winterthur am liebsten als eine rund um die Uhr belebte Event- und Party-Stadt sehen würden, verlangen andere – in der Regel lärmgeplagte Einwohner/-innen– nach restriktiveren Nutzungsregeln und ein schärferes Eingreifen der Polizei.

 

Doch – das tolle und spezielle ist: Trotz dieser grossen spezifischen sicherheitspolitischen Herausforderungen, mit welchen Grossstädte konfrontiert sind, dürfen wir uns hier in Winterthur nach wie vor freuen: Winterthur erreicht sehr gute objektive Sicherheitswerte; unsere Stadt ist statistische gesehen die sicherste Grossstadt der Schweiz!

Dies umso erstaunlicher, als dieses Ziel sogar mit der – im Verhältnis zur Bevölkerungszahl – „kleinsten und günstigsten Schweizer Grossstadtpolizei“ erreicht wird! Darauf dürfen wir, darauf dürfen Sie stolz sein!

Doch – worin liegt denn unser Erfolgsgeheimnis, das Erfolgsgeheimnis der Stadtpolizei Winterthur? Warum ist die Stadt Winterthur die sicherste Grossstadt der Schweiz – trotz nicht einfacher Voraussetzungen, dieses Ziel zu erreichen?

Gründe dafür dürften im Zusammenspiel verschiedener Schlüsselfaktoren zu finden sein:

  • die Mitarbeitenden bei der Stadtpolizei sind motiviert und arbeiten hoch kompetent und professionell. Unser Stadtpolizeikorps ist – verglichen mit Kanton und Stadt Zürich – zwar vielleicht klein, aber umso feiner.
  • Die Stadtpolizei Winterthur fokussiert sicherheitspolitisch auf das Wesentliche.
  • Und: Sie arbeitet mit interdisziplinär und vielen Partnern zusammen (Soziales, Tiefbau etc.), aber auch mit der Kantonspolizei – diese Zusammenarbeit funktioniert hervorragend (An dieser Stelle direkt den Anwesenden Kapo-Kadern danken).

 

Winterthur weist aber auch darum erfreuliche Sicherheitswerte auf, weil spezifische städtische Winterthurer Strukturmerkmale dazu beitragen: Die Stadt als „grösste Landwirtschaftsgemeinde im Kanton“ – als Tor von der Ostschweiz Richtung Zürich – hat einen gewissen dörflichen Charakter behalten; es in vielen Quartieren eine gefestigte Sozialkultur, für die wir weniger Sicherheitsressourcen einsetzen müssen als das anderswo nötig ist, die Sozialkontrolle funktioniert immer noch gut: Die Winterthurer/-innen sprechen miteinander, man schaut zueinander und wir ziehen letzten Endes am selben Strick.

Unser tägliches Privileg hier in Winterthur ist es also, dass

  • Menschen ganz sicher durch die Marktgasse schlendern und ihre Einkäufe tätigen.
  • ältere Menschen in ihrem Tempo zu jeder Tag- und Nachtzeit durch die Stadt flanieren, sich nach Belieben auf eine Parkbank setzen können, ohne Angst.
  • Kulturinteressierte spät abends von einer Oper aus Zürich zurückkommen und am Hauptbahnhof auf die Busse umsteigen können, ohne sich Sorgen zu machen.

 

Setzen wir gemeinsam alles daran, dass dies auch in Zukunft so bleibt! Und dafür braucht es Sie – liebe zünftige Polizist/-innen! Sorgen wir dafür, dass die dafür nötigen institutionellen Grundvoraussetzungen auch auf die Dauer gesichert sind – denn Sicherheit ist keine Selbstverständlichkeit!

  • Oder würden die Menschen so entspannt abends spät über den Bahnhofplatz marschieren, wenn sie nicht wüssten, dass die Polizei präsent, mindestens um die Ecke vor Ort ist und sofort einschreiten würde, falls etwas passiert?
  • Würden die Eltern ihre Teens und Jugendliche übers Wochenende in der Partymeile gleich entspannt in den Ausgang gehen lassen wie heute, wenn sie nicht wüssten, dass die Stadtpolizei in den letzten Jahren den breit angelegten „Aktionsplan“ Hauptbahnhof gestartet hat, dass sie in der Partymeile rund um die Uhr viel präsenter ist und somit sofort einschreiten kann, sollte jemand spät nachts noch eine Schlägerei vom Zaum reissen? Es ist erfreulich: Dank einem ganzen Massnahmenbündel ist es der Polizei gelungen, die Tätlichkeiten in unserer Partymeile von 2010 bis 2013 um rund 40 % zu reduzieren.
  • Dass Sicherheit nicht immer nur selbstverständlich ist, haben die Menschen in Winterthur auch gespürt, als unsere schöne Stadt letzten Herbst von einer Demonstrationswelle heimgesucht wurde. Sie haben bestimmt davon gehört, dass unsere Sicherheitsorgane insgesamt vier Demonstrationen bewältigen mussten, die unter dem Motto der ersten Veranstaltung „Tanz Dich frei“ stattgefunden haben. Während der Polizei bei der ersten Veranstaltung wegen der Gewaltbereitschaft der Demonstrationsteilnehmer nichts anderes übrig blieb, als repressiv einzuschreiten, konnten die weiteren drei Demonstrationen – lediglich eine war offiziell bewilligt – glücklicherweise de-eskalativ, ohne Ordnungsdienst bewältigt werden. An dieser Stelle möchte ich mich auch nochmals für die sehr gute Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei bedanken.

 

Auch im Zusammenhang mit diesen Szenen ist den Menschen in Winterthur bewusst geworden, dass Sicherheit auch hier in unserer so friedlichen Stadt eben keine Selbstverständlichkeit ist. Dass es eben auch den täglichen Einsatz unserer Polizistinnen und Polizisten, den Einsatz von Ihnen, dringend braucht, damit wir uns auch in Zukunft sicher fühlen können.

Zudem hat sich im Zusammenhang mit dieser Demonstrationswelle auch exemplarisch eine Erfahrungstatsache bestätigt, die Ihren Polizeialltag, liebe Polizistinnen und Polizisten, prägen wird:

Die öffentliche Wahrnehmung respektive die Medienberichterstattung bildet nicht immer das ab, was Sie im Einsatz selbst wahrgenommen haben:

  • Nachdem an der genannten Demonstration vom vergangenen Herbst Ihre künftigen Kolleg/-innen in ihrer Wahrnehmung – wie von den Vorgesetzten vorgegeben – ausschliesslich auf Gewalt von Demonstrationsteilnehmenden re-agiert haben, mussten sie tags darauf in der Zeitung Szenenbeschriebe zur Kenntnis nehmen, die sie als „bis auf die Zähne bewaffnete, schwarze und gefährliche“ Polizistinnen und Polizisten beschreiben, während die Demonstrationsteilnehmenden angeblich – etwas überspritzt formuliert – nur „in schönen Sommerkleidern friedlich zu Musik getanzt“ haben.
  • Unterschiede in der Wahrnehmung gibt es aber auch in um einiges alltäglicheren Kontexten: Sie stellen einem Falschparkierer eine Parkbusse aus, während der Betroffene findet, im Allgemeinen hätten Sie ja schon recht, aber genau in seinem Fall sei die Sache eben anders, und wenn Sie dann „standfest“ bleiben, eskaliert die Auseinandersetzung bis zu mir als Departementsvorsteherin, welche die Sache dann – selbstverständlich zu Gunsten des Betroffenen – schlichten soll.
  • Oder Sie begegnen einem Autofahrer in der Fussgängerzone in der Altstadt, in der nur Güterumschlag erlaubt ist, sehen aber beim besten Willen keine Güter, die transportiert werden, und nun, ich denke, wie die Szene weiter geht, können wir uns alle denken … (schmunzel, schmunzel…)

 

Tja, da kann ich nur sagen: Ihre eigene Wahrnehmung und die „ihrer Kunden“ wird sich wohl immer wieder unterscheiden. Aber – sagen wir’s / bleiben wir ehrlich: Im Grunde genommen schätzen die Menschen Ihre Arbeit sehr, und zwar nicht nur, weil Sie „der Freund und Helfer“ sind – solche Szenen durfte ich mehrfach erleben, die letzte, die mir in Erinnerung bleibt, ist jene, als ich mit einem Ihrer Kollegen in Uniform durchs Albanifäscht unterwegs war, und immer wieder verschiedene Menschen mit glänzenden Augen auf ihn zu kamen, um um Hilfe zu bitten – wo isch …. – , sondern eben gerade auch, weil Polizistinnen und Polizisten per se und von Eides Wegen korrekt und vertrauenswürdig sind:

„Ich gelobe, bei der Ausübung des Dienstes stets Verfassung und Gesetz zu beachten, den dienst als Auftrag der Gemeinde zu verstehen und ihn pflichtbewusst, ohne Ansehen der Person, zu leisten“ – werden Sie in ihrem Amtseid demnächst versprechen.

In Ihrer Arbeit sind Sie der Verfassung und dem Gesetz verpflichtet, sie sind diejenigen, die als Menschen in Uniform dafür sorgen, dass diese Gesetze eingehalten werden. Sehen Sie eine Gesetzesübertretung, müssen Sie handeln, dürfen nicht wegschauen. Damit, mit ihrer täglichen Arbeit sorgen Sie dafür, dass unsere Gesetze eingehalten werden, dass wir uns an gewisse Grundwerte halten – und damit leisten Sie einen sehr wichtigen Beitrag zu einem gut funktionierenden Zusammenleben der Menschen! Dafür danke ich Ihnen von Herzen.

Und eines ist mir zudem noch ganz besonders wichtig, wenn ich Ihnen noch einen Wunsch mit auf Ihren Berufsweg bei unserer Stadtpolizei geben darf:

Bleiben Sie Mensch.

In welcher Situation auch immer Sie Menschen treffen, was auch immer geschieht, denken Sie daran: Ihre Gegenüber sind und bleiben Menschen. Sie sind nicht unfehlbar, ebenso wenig wie Sie selber. Behalten Sie Ihre Grundhaltung von Unbestechlichkeit, Geradlinigkeit, vor allem aber auch: Respekt. Bleiben Sie selber auch Mensch.

Sie wissen es: In Ihrem Berufsalltag als Polizist, als Polizistin werden Sie bewegende Dinge sehen, Menschen in schwierigen Situationen begegnen, von denen aussenstehende Dritte keine Ahnung haben. Was man da so sieht, gibt einem manchmal wohl auch sehr zu denken, Wertvorstellungen werden erschüttert, Erlebnisse gehen einem nach. Manchmal könnte man vielleicht sogar am Gesehenen verzweifeln.

Werden Sie ob all dem nicht zum Stein. Stellen Sie Ihre Gefühle und Empfindungen nicht ab, auch wenn Ihnen das vielleicht manchmal schwer fallen wird. Nur solange Sie fühlen und mitfühlen, sind Sie Mensch. Und nur solange Sie Mensch sind, sind Sie ein guter Polizist, eine gute Polizistin. Nur dann sind Sie, wie schon gesagt, Teil des Ganzen, können Sie aus Respekt Ihren Mitmenschen gegenüber Augenmass bewahren, können Sie – wie man im Polizeijargon sagt – auch in schwierigen Situationen verhältnismässig handeln. Denken Sie daran: Schlussendlich sind wir alle einfach Menschen, wir brauchen wir Verständnis, sind wir auf gegenseitiges Einfühlungsvermögen angewiesen, auch Sie und ich.

Bleiben Sie also Mensch, bleiben Sie sich selbst treu – seien Sie authentisch.

Wenn Sie sich also – dies zum Schluss! – an beiden Grundregeln halten:

  • Unbestechlich und geradlinig bleiben, sich unbeugsam dem Gesetz und der Verfassung verpflichten
  • Und dabei ganz Mensch bleiben

 

Bin ich überzeugt davon, dass Sie ihre Arbeit / ja vielleicht geradezu ihre Berufung als Polizist, als Polizistin sehr gut meistern, sehr gut leben werden.

Damit tragen Sie – wir haben es gehört! – entscheidend dazu bei, dass sich die Menschen hier in Winterthur sicher fühlen können und auch sicher sind, und damit leisten Sie einen sehr wichtigen Beitrag an die Lebensqualität der Menschen, an ein gutes Gesellschaftliches Zusammenleben und auch an die Standortqualität unserer Stadt! Ihr täglicher Einsatz ist relevant!

Und – wie gesagt – dass Sie sich gerade für Winterthur entschieden haben, freut und ehrt uns Winterthurer/-innen sehr.

Ich freue mich auf die weitere gemeinsame Zusammenarbeit zu Gunsten der Menschen in unserer Stadt!

Besten Dank!