Erreichtes konkret

Diese «grossen Kisten» bringen «grossen Nutzen» für die Winterthurer und Winterthurerinnen

  • Das neue Polizeigebäude wird gebaut: Das «JA» der Winterthurer Stimmbevölkerung vom 27. November 2016 ist wichtig für die künftige Sicherheit in Winterthur und löst einen Stadtentwicklungsimpuls aus – einerseits am Obertor (Neunutzung der frei werdenden Liegenschaften), andererseits im Obermühleareal (neuer städtebaulicher Akzent durchs neue Gebäude).
  • Winterthur ist und bleibt sicherste Grossstadt der Schweiz (Kriminalstatistik, Kilias-Studie).
  • Das Winterthurer Polizeikorps wird aufgestockt, die Winterthurer Bevölkerung profitiert von mehr Präsenz unserer Polizist/-innen „draussen auf der Strasse“ und schnellerer Hilfe in Not.
  • Der und die Brückenbauer/-innen der Stadtpolizei suchen den Kontakt zu Menschen aus anderen Kulturen, vermitteln ihnen Vertrauen in die hiesige Polizeiarbeit und verkürzen so die Kontaktwege zu Menschen aus verschiedenen Bevölkerungskreisen.
  • Der neue Kultur- und Gastromanager steht in regelmässigem Kontakt zu unserer Gastro-, Kultur- und Partyszene und hilft so, allfällige Missverständnisse von vornherein zu verhindern.
  • Ein neu geschaffenes Onlinebewilligungstool erlaubt es, Bewilligungen für Veranstaltungen oder Anlässe weitgehend bequem von zu Hause aus online zu beantragen.
  • Neu dürfen Aussenwirtschaften in den Sommermonaten Juli und August gut ein Dutzend Mal bis nach Mitternacht offen haben, sofern sie so gelegen sind, dass sie die Nachtruhe der Nachbarschaft nicht stören können (dreijähriger Versuchsbetrieb bis und mit 2019).
  • Die Geldflüsse zwischen der Stadt und dem Albanifest-Komitee werden künftig in einer Leistungsvereinbarung festgehalten – das gibt Transparenz und Planungssicherheit fürs Fest auch für die nächsten paar Jahre.
  • Diverse Projekte im Nachhaltigkeits-, Energie- und Umweltbereich helfen, unseren „blue Planet“ für die nächste Generation gesund zu erhalten (Massnahmenplan Energie, Umweltstrategie, von der Stadt kommunikativ unterstützte Privatinitiativen wie Carvelo2go etc.)

Diese «Alltags-Dienstleistungen» nützen den Winterthurer und Winterhurerinnen tagtäglich

Mitarbeiter/-innen des DSU (und während einem Jahr auch von Stadtwerk) erteilen zum Beispiel viele Bewilligungen wie diejenige für die aktuelle Altstadt-Bänkli-Aktion (Stadtpolizei), unterstützen bei Grossanlässen wie Albanifäscht, Dorfeten oder Fasnacht beispielsweise mit Sicherheits- und Lebensmittelkontroll-Dienstleistungen (hygienisches Essen!), sind täglich im direkten Austausch mit der Bevölkerung, beispielsweise im Quartier (Quartierpolizei), an Schulen (Verkehrsinstruktion) oder in der Gastroszene (Kultur- und Gastromanager), schützen uns, sind da, wenn es brennt oder Chemikalien auslaufen (Feuerwehr), sorgen mit einer täglichen Bereitschaft für schnellen Einsatz in ausserordentlichen Lagen (Zivilschutz), kontrollieren Feuerungen und Abgase, damit die Luft gesund bleibt (UGS), versorgen uns mit Strom, Gas oder Wasser (Stadtwerk) und bedienen bei  An- und Abmeldungen, beim Bestellen einer Identitätskarte oder beim Heiraten schnell, effizient und charmant (Melde- und Zivilstandswesen).

Und das «schaffen wir» hinter den Kulissen – damit unsere Dienstleistungen auch in Zukunft professionell und effizient bleiben:

  • Wir haben während der jährigen Interimsphase bei Stadtwerk (Juli 2016 bis Juni 2017) diverse grössere «Nachholarbeiten» erledigt (Überprüfung Quartierwärmeverbund Aquifer, Neubau Schöntal, Wärme Frauenfeld AG) und eine gute Basis für die Zukunft von Stadtwerk und seine Dienstleistungen gelegt (z.B. rund 100 Stadtratsanträge).
  • Diverse Organisationsentwicklungen optimieren unsere Zusammenarbeit, Abläufe und Prozesse (Stadtpolizei „Roadmap20“; aus Feuerwehr und Zivilschutz wird die gemeinsame „Schutz und Intervention Winterthur SIW“; Organisationsentwicklungen im Melde- und Zivilstandswesen, Stadtrichteramt und DSU-Stab)
  • Diverse Schlüsselstellen sind mit äusserst fähigen Leuten (neu) besetzt.