Das Departement

Als Winterthurer Stadträtin präge ich den Rahmen mit, innerhalb dessen sich Winterthur entwickeln kann. Die folgenden Bereiche gehören zum Departement Sicherheit und Umwelt:

Auftaktfest
Auftaktfest Schutz und Intervention Winterthur vom 25.06.2015

Ich hatte schon einige politische Vorgesetzte, Barbara Günthard-Maier war aber die beste.

Urs Buchs an der Medienkonferenz von stadtwerk
Urs Buchs, interimistischer Direktor stadtwerk Winterthur
Urs Buchs, interimistischer Direktor stadtwerk Winterthur

In den letzten vier Jahren haben wir in meinem Departement alle Bereiche, inklusive Stadtwerk, organisatorisch professionell weiter entwickelt. Denn wir wollen, dass unsere traditionell qualitativ hochstehenden Dienstleistungen auch den Ansprüchen des Winterthurs der Zukunft genügen – von den Sicherheitsdienstleistungen der Stadtpolizei und Schutz und Intervention (ehemals Feuerwehr und Zivilschutz), über die Juristischen des Stadtrichteramtes zur Versorgung von Stadtwerk bis zu den bürgernahen Dienstleistungen des Melde- und Zivilstandswesens und dem Beitrag an einen nachhaltigen Ressourceneinsatz von Umwelt- und Gesundheitsschutz

Bei meiner täglichen Arbeit ist es mir ein zentrales Anliegen, bewährte Werte in die Zukunft zu führen. Zum Beispiel mit dem neuen Polizeigebäude. Dieses stärkt Winterthur als sicherste Grossstadt der Schweiz und gibt der engagierten Zivilgesellschaft neuen Freiraum. Mit dem polizeilichen „Kultur- und Gastromanager“, der die Winterthurer Tradition der kurzen Wege in eine neue Szene führt. Mit dem polizeilichen „Brückenbauer“, der eine Vertrauensbasis auch zu anderen Kulturen schafft. Oder mit der Leistungsvereinbarung für das „Albanifäscht“, welche diesem Fest auch für die Zukunft einen verlässlichen Rahmen gibt.

Aktuelles aus dem Departement

Departement Sicherheit und Umwelt | 24. Oktober 2017

Gelände für das neue Polizeigebäude übergeben

Im November 2016 hat die Winterthurer Stimmbevölkerung mit 61 Prozent deutlich Ja zum neuen Polizeigebäude gesagt. Mit einem kleinen Festakt wurde das Bauland nun offiziell von Stadtrat Josef Lisibach, Vorsteher des Departements Bau, an Stadträtin Barbara Günthard-Maier, Vorsteherin Departement Sicherheit und Umwelt, übergeben. Damit ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum neuen Polizeigebäude geschafft. Der Neubau ist nicht nur wichtig für die Sicherheit Winterthurs, sondern löst auch einen Stadtentwicklungsimpuls aus: Die polizeilichen Liegenschaften am Obertor können neu genutzt werden und auf dem Obermühlenareal wird ein neuer städtebaulicher Akzent gesetzt.

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Departement Sicherheit und Umwelt | 19. September 2017

Der Gemeinderat stimmt der Leistungsvereinbarung für das Albanifest zu!

Vom Gemeinderat gut geheissen: Gute Zukunft für das traditionsreiche Winterthurer „Albanifest“: Die Zusammenarbeit zwischen dem privat organisierten Albanifest-Komitee und der Stadt Winterthur wird neu in einer „Leistungsvereinbarung“ geregelt. Diese hält die Finanzflüsse und deren Bedingungen fest; legt Grundlagen für ein künftiges Sicherheits-, Abfall- und Mobilitätskonzept und ist damit Grundlage für dessen langfristige Planungssicherheit – damit uns unser grösstes Altstadtfest Europas, unser „Fest der Vereine“ noch lange erhalten bleibt!

Winterthur | 15. September 2017

Allianz starkes Winterthur startet Wahlkampf 2018

«Mit bürgerlicher Mehrheit im Stadtrat erfolgreich in die Zukunft»

Am 15. September startet die Allianz starkes Winterthur den Wahlkampf. Besten Dank für die Unterstützung.

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Departement Sicherheit und Umwelt | 06. September 2017

Update: Ausfälle Polizeikader – Organisationsentwicklung

Bereits seit zwei Jahren steht die Winterthurer Stadtpolizei im departementsintern angestossenen Organisationsentwicklungsprojekt "Roadmap 20". Ziel: Die Stapo bereits heute gut auf die künftigen Herausforderungen der urbanen Polizeiarbeit ausrichten - im Dienste der Winterthurer Bevölkerung! Die Ausfälle einzelner Stapo-Kader haben leider hereingeschlingert - hier ein aktueller Prozesseinblick auf Grund einer schriftlichen Anfrage aus dem Grossen Gemeinderat.

Region Ost | 24. August 2017

Wer trägt wie viel Fluglärm?

Der Bundesrat fällt zum SIL 2 einen grundsätzlich ausgewogenen Entscheid mit einer gewissen Opfersymmetrie. Ausgehend vom Ziel der Sicherheit, möchte er einerseits Südstarts geradeaus bei Bise und Nebel ermöglichen, andererseits schafft er die Voraussetzung dafür, dass ein Pistenausbau 28/32 grundsätzlich möglich ist. Aus Sicht von Behörden- und Fluglärmorganisationen im Norden, Osten und Westen vermag die Begründung mit der Sicherheit für einen Pistenausbau nicht zu überzeugen, und es ist fraglich, ob das Volk entsprechende milliardenschwere Ausbauten je annehmen wird. Die Region Ost befürchtet eine erweiterte Anwendung des Ostkonzepts, was die Lärmbelastung der Bevölkerung im Osten erhöht. Zudem sind die Organisationen im Norden, Osten und Westen enttäuscht, dass Südstarts geradeaus nicht als reguläres Flugverfahren ermöglicht werden. Diese haben nämlich gemäss Sicherheitsbericht 2013 die grösste Sicherheitswirkung. Südstarts geradeaus über Mittag von rund 30 Langstreckenflugzeugen, die heute sowieso bereits nach Süden starten und eine Linkskurve über dicht besiedeltes Gebiet machen, würden Entlastung in Spitzenzeiten bringen und dazu beitragen, Verspätungen zu reduzieren, das heisst die Lärmbelästigung in den heiklen Abend- und Nachtstunden zu senken.

Stadtpolizei | 25. Juli 2017

Geschäftsleitung Stapo wieder nahezu komplett

Nach den personellen Abgängen und krankheitsbedingten Ausfällen bei der Stadtpolizei Winterthur ist nun ein wichtiger Meilenstein erreicht: Vier vakante Schlüsselpositionen konnten neu besetzt werden. Nach der Ursachenanalyse im Rahmen des Organisationsentwicklungsprojektes "Roadmap20" und dem bewilligten Nachtragskredit von 661'000 Franken ist damit ein weiterer Schritt zur Bewältigung der herausfordernden Situation geschafft.

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Departement Sicherheit und Umwelt | 18. Juli 2017

Leistungsvereinbarung für das Albanifest

Gute Zukunft für das traditionsreiche Winterthurer „Albanifest“: Die Zusammenarbeit zwischen dem privat organisierten Albanifest-Komitee und der Stadt Winterthur soll neu in einer „Leistungsvereinbarung“ geregelt werden. Diese hält die Finanzflüsse und deren Bedingungen fest; legt Grundlagen für ein künftiges Sicherheits-, Abfall- und Mobilitätskonzept und ist damit Grundlage für dessen langfristige Planungssicherheit – damit uns unser grösstes Altstadtfest Europas, unser „Fest der Vereine“ noch lange erhalten bleibt!

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Interimsphase Stadtwerk | 05. Juli 2017

Jahres-Medienkonferenz Stadtwerk

Vor ziemlich genau einem Jahr wurde Urs Buchs als Direktor ad interim des Stadtwerkes Winterthur eingesetzt. An der Jahresmedienkonferenz war Barbara Günthard-Maier voll des Lobes. Und auch Buchs sprach in den höchsten Tönen von seiner Chefin.

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Stadtpolizei | 04. Juli 2017

Mehr Nachtleben in Winterthur

Neu dürfen Gastrobetriebe im Juli und August an einem guten Duzend Abenden auch draussen bis nach Mitternacht offen halten. Von dieser Regelung profitieren Gartenbeizen, die wegen ihrer geeigneten Lage keine Nachbarn stören. Der Stadtrat hat einem entsprechenden Versuch während dreier Jahre zugestimmt. Jedes Gesuch wird einzeln beurteilt. Die Altstadt ist von dieser Regelung ausgenommen.

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Departement Sicherheit und Umwelt | 03. Juli 2017

Nachtragskredit für die Stadtpolizei

Der Grosse Gemeinderat hat für das laufende Jahr einen Nachtragskredit von 661 000 Franken für die Stadtpolizei bewilligt. Der Betrag ist notwendig, um den Betrieb nach verschiedenen Personalausfällen aufrechtzuerhalten.