Das Departement

Als Winterthurer Stadträtin präge ich den Rahmen mit, innerhalb dessen sich Winterthur entwickeln kann. Die folgenden Bereiche gehören zum Departement Sicherheit und Umwelt:

Auftaktfest
Auftaktfest Schutz und Intervention Winterthur vom 25.06.2015

In den letzten vier Jahren haben wir in meinem Departement alle Bereiche, inklusive Stadtwerk, organisatorisch professionell weiter entwickelt. Denn wir wollen, dass unsere traditionell qualitativ hochstehenden Dienstleistungen auch den Ansprüchen des Winterthurs der Zukunft genügen – von den Sicherheitsdienstleistungen der Stadtpolizei und Schutz und Intervention (ehemals Feuerwehr und Zivilschutz), über die Juristischen des Stadtrichteramtes zur Versorgung von Stadtwerk bis zu den bürgernahen Dienstleistungen des Melde- und Zivilstandswesens und dem Beitrag an einen nachhaltigen Ressourceneinsatz von Umwelt- und Gesundheitsschutz.

Bei meiner täglichen Arbeit ist es mir ein zentrales Anliegen, bewährte Werte in die Zukunft zu führen. Zum Beispiel mit dem neuen Polizeigebäude. Dieses stärkt Winterthur als sicherste Grossstadt der Schweiz und gibt der engagierten Zivilgesellschaft neuen Freiraum. Mit dem polizeilichen „Kultur- und Gastromanager“, der die Winterthurer Tradition der kurzen Wege in eine neue Szene führt. Mit dem polizeilichen „Brückenbauer“, der eine Vertrauensbasis auch zu anderen Kulturen schafft. Oder mit der Leistungsvereinbarung für das „Albanifäscht“, welche diesem Fest auch für die Zukunft einen verlässlichen Rahmen gibt.

Aktuelles aus dem Departement

Departement Sicherheit und Umwelt | 02. Juni 2017

Nachtragskredit für die Stadtpolizei

Der Stadtrat beantragt dem Grossen Gemeinderat für das laufende Jahr einen Nachtragskredit von 661 000 Franken für die Stadtpolizei. Der Betrag ist notwendig, um den Betrieb nach verschiedenen Personalausfällen aufrechtzuerhalten.

Schutz und Intervention Winterthur | 01. Juni 2017

Massgeschneidertes Tanklöschfahrzeug

Schutz und Intervention Winterthur hat für die hiesige Feuerwehr ein neues Tanklöschfahrzeug angeschafft. Dank einer «Reduktion aufs Minimum»-Denkweise war das Feuerwehrauto nicht nur kostengünstig, sondern ist auch optimal aufs urbane Gelände abgestimmt.

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Stadtwerk Winterthur | 01. Juni 2017

Interview zum Stadtwerk

Mein Interview mit dem Landboten zum aktuellen Stand der Dinge.

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Medienkonferenz im Superblock | 12. April 2017

100 Tage Brückenbauer

Seit dem 1. Januar 2017 hat die Stadtpolizei Winterthur einen vollamtlichen, polizeilichen Brückenbauer: Der 45-jährige Jan Kurt kennt als ehemaliger Quartierpolizist die Probleme und Anliegen von Personen mit Migrationshintergrund sowie mögliche Konfliktpotentiale. Er baut nun die Fachstelle Brückenbauer - interkulturelle Angelegenheiten auf und berichtete an der Medienorientierung vom 12. April 2017 über seine ersten Arbeitsmonate.

Departement Sicherheit und Umwelt | 29. März 2017

Stadtpolizei:

Die Stadtpolizei konnte ein klares „JA“ zum neuen Polizeigebäude erleben: Am 27. November 2016 haben sich 61 Prozent der Winterthurer Stimmberechtigten für das neue Polizeigebäude ausgesprochen. Dieser Neubau ermöglicht es, dass die Stadtpolizistinnen und Stadtpolizisten endlich auch unter anständigen Arbeitsbedingungen arbeiten können, ihr Ausrückort an einer guten Verkehrsachse liegt, und: Wir können einen neuen städtebaulichen Impuls setzen, da die frei werdenden Liegenschaften am Obertor neu genutzt werden können!

Departement Sicherheit und Umwelt | 28. März 2017

Stadtwerk:

Die Arbeit mit Stadtwerk bereitet mir ausgesprochene Freude. Die Geschäftsleitung ist mit hervorragenden Fachleuten bestückt, die zupacken und führen. Das DSU und Stadtwerk haben im letzten halben Jahr mit Stadtwerk-Anträgen grosse Teile der Stadtratssitzungen in Anspruch genommen. Wir haben gemeinsam „aufgeräumt“, aufgeholt und vorgearbeitet.

Departement Sicherheit und Umwelt | 27. März 2017

Umwelt- und Gesundheitsschutz (UGS):

Neben der täglichen Vollzugsarbeit und den politischen Arbeiten – beispielsweise die Berichterstattung zur Erreichung von Umwelt-, Energie- und Gesundheitszielen – hat der Stadtrat auf Antrag des DSU auch die Leitung UGS neu besetzt. Nachdem die frühere Bereichsleiterin, Katrin Bernath, als Schaffhauser Stadträtin gewählt wurde, leitet heute Josef Hunkeler das UGS. Er ist ein hervorragender Fachmann, der durch seine langjährige Tätigkeit im Bereich Umwelt- und Gesundheitsschutz der Stadt Winterthur bestens mit den Anforderungen vertraut ist.

Departement Sicherheit und Umwelt | 26. März 2017

Melde- & Zivilstandswesen sowie Schutz & Intervention:

Das Melde- und Zivilstandswesen wird bald eine neue Leiterin Zivilstandsamt haben. Damit kann die Doppelfunktion von Bereichsleitung und Leitung Zivilstandsamt aufgelöst werden.

Departement Sicherheit und Umwelt | 25. März 2017

Gesamtdepartement (DSU):

Das DSU hat im letzten Jahr viel auf den Weg gebracht ! Das Stabsteam ist wieder besetzt und ich bin stolz darauf, dass ich ein äusserst fähiges Team an dynamischen, motivierten und fachkompetenten Personen zusammenstellen konnte. Dank und mit diesem herausragenden Team habe ich die Herausforderungen der letzten Monate sehr gut gemeistert. So macht arbeiten Freude!

Departement Sicherheit und Umwelt | 24. März 2017

Und dann noch: Fluglärm

Neben den bereits erwähnten Tätigkeiten bin ich auch Präsidentin der Region Ost. In dieser Funktion vertrete ich die Interessen der Stadt Winterthur sowie der ganzen östlich des Flughafens gelegenen Region. Bereits seit längerer Zeit arbeiten wir auch eng mit Behörden- und Bevölkerungsorganisationen des Westens und Nordens zusammen, um unsere Interessen gemeinsam besser vertreten zu können. Und diese sind: Ja zu einem starken Flughafen, denn dieser ist ein starker Wirtschaftsmotor und unser Tor zur Welt und gleichzeitig: Ja zu einer fairen Verteilung der dazugehörigen Lasten wie des Lärms. Denn dies gewährleistet, dass die Bevölkerung auch längerfristig hinter dem Flughafen steht. Der Bundesrat hat im neuen SIL-Objektblatt (SIL ll) dargestellt, wie er zukünftig die Weiterentwicklung des Flughafens sieht (Flugkonzepte und Flugrouten, bauliche Massnahmen, raumplanerische Vorgaben). Diesbezüglich haben wir als drei Himmelsrichtungen in der Vernehmlassung gemeinsam Stellung genommen: Ja zu den Südstarts geradeaus in begrenzter Zahl, denn diese erhöhen die Sicherheit und helfen in Zeiten der Kapazitätsengpässe mehr Flugbewegungen abwickeln zu können. Und: Nein zu einem Ausbau der Piste 28, denn dieser ist aus Sicherheitsgründen nicht nötig und öffnet Tür und Tor, um die Abwicklung der Flugbewegungen mit dem Ostkonzept weiter auszudehnen. Denn wir im Osten haben keine Lust zum Lärmabfallkübel der Nation zu werden.