Nachtragskredit für die Stadtpolizei

Interview zum Stadtwerk

Massgeschneidertes Tanklöschfahrzeug

Taxiverordnung

Hier geht es zum ausführlichen Beitrag auf stadt.winterthur.ch

Etwas weiter zurück:

  • 2013 hat sie zusammen mit ihren Mitarbeitenden zwei neue städtische Vorlagen ausgearbeitet: Das Parkplatzreglement für städtische Mitarbeitende und die Videoordnungsamt dazugehöriger Reglemente.
  • Zusammen mit den professionellen Sicherheitsorganen ist es ihr gelungen, die Sicherheit in Winterthur zu erhalten und zu erhöhen – etwa in der Partymeile (Projekt „AHAB“), im Stadtpark, aber auch während der Demonstrations-Phase im September 2013.
  • Zudem hat sie zahlreiche von ihrem Vorgänger vorbereitete Projekte erfolgreich weiter geführt: So hat sie etwa den Verkehrsgarten eröffnet, im Architekturwettbewerb das neue Polizeigebäude „Bobby“ mitauserkoren oder die Winterthurer/-innen in Kampagnen für umweltfreundliches Verhalten sensibilisiert – beispielsweise für den „oberen Abbrand“.

Erfolgreiche Bilanz: „Ein Gesicht“ für alle Anliegen aus der Kultur- und Gastroszene bewährt sich

Diagramm Quartalsvergleich Körperverletzungen und Tätlichkeiten 2011-2013, Freitag/Samstag
Diagramm Jahresvergleich Körperverletzungen und Tätlichkeiten 2007-2013, Freitag/Samstag

Erfolgreiche Bilanz: „Ein Gesicht“ für alle Anliegen aus der Kultur- und Gastroszene bewährt sich

Die Stadt Winterthur ist in den vergangenen 25 Jahren um rund 25‘000 Personen angewachsen und hat sich zudem zum permanent pulsierenden urbanen Zentrum entwickelt. Damit steigt das Potential an Nutzungskonflikten in Winterthur wie in anderen Grossstädten. Zudem gibt’s seit der Liberalisie-rung der Gastgewerbegesetzgebung im 1999 praktisch doppelt so viele Gastrobetriebe wie damals. Die Aufwände und Ansprüche an die Stadtpolizei sind massiv gestiegen – während die Personalres-sourcen insbesondere der Wirtschaftspolizei  im gleichen Zeitraum zurückgegangen sind.

Forderungen nach „mehr Freiräumen“ nahmen die Vorsteherin des Departements Sicherheit und Umwelt und die Stadtpolizei zum Anlass, bei den Anspruchsgruppen nachzufragen, was genau ihre Anliegen seinen und wo sie sich eine noch bessere Dienstleistung wünschen. Im Zeitraum Mai 2014 bis September 2015 fanden insgesamt fünf Gesprächsrunden statt, in denen festgestellt wurde, dass bei der Stadt Winterthur bezüglich „Freiräumen“ vieles gut läuft, gute Strukturen und Prozesse bestehen, man aber insbesondere auf der menschlichen Ebene einen noch besseren Austausch wünscht.

In der Folge hat die Stadtpolizei einen „Kultur- und Gastromanager“ erkoren. Er nimmt die Anliegen aus dem Kultur- und Gastrobereich entgegen, koordiniert und steht in regelmässigem Kontakt mit Anspruchsgruppen. So entsteht Vertrauen, Anliegen werden – im Rahmen gesetzlicher Vorgaben – im direkten Gespräch gelöst, bevor sie allenfalls zum Problem werden. Das ist Prävention. Die Stelle des Kultur- und Gastromanagers wurde auf Grund der bestehenden Sparprogramme aus dem bestehen-den Stellenetat bestückt.

Die Stadtpolizei Winterthur geniesst ein hohes Vertrauen in der Winterthurer Bevölkerung

Was sagt uns diese Studie?

  1. Dass die Winterthurer Bevölkerung überdurchschnittlich zufrieden ist mit der Arbeit der Stadtpolizei Winterthur. Dieser Wert hat sich im Vergleich zu vor vier Jahren sogar verbessert.
  2. Dass das Vertrauen der Winterthurer Bevölkerung in „ihre Stadtpolizei“ „ausserordentlich hoch“ ist. Auch dieser Wert hat sich gegenüber vor vier Jahren verbessert.
  3. Das subjektive Sicherheitsgefühl hat sich zwar gegenüber von vor vier Jahren verbessert, ist aber im schweizweiten Vergleich immer noch leicht tiefer als im Durchschnitt.

 

Daraus darf man folgende Schlüsse ziehen:

  • Der Winterthurer Stadtbevölkerung ist Sicherheit wichtig. Sie ist geradezu „sicherheitsaffin“. Sie spürt offensichtlich, dass Sicherheit die Grundlage dafür ist, dass unsere Wirtschaft, unsere Lädelis, unsere Ausgehmeile, unsere Kultur, unser Alltagsleben florieren können.
  • Offensichtlich hat die frühere Departementsvorsteherschaft zusammen mit dem Kommando der Stadtpolizei in der Vergangenheit richtige Prioritäten gesetzt, die polizeilichen Mittel richtig eingesetzt. Sie werden auch in Zukunft ihr Bestes geben, die ihr zur Verfügung gestellten Mittel optimal einzusetzen.
  • Der Stadtpolizei Winterthur geht die Arbeit nicht aus. Handlungsbedarf zeigt sich vor allem bezüglich Diebstahl, sexuellen Übergriffen, Tätlichkeiten und Drohungen und bezüglich Einsatzzeit. Die Stadtpolizei schafft es heute nicht mehr so gut, schnell vor Ort des Geschehens zu sein.

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